Wintergärten liegen im Trend

von Alexander Torin

Das Haus zur Sonne und zum Garten hin zu öffnen, schafft ein ganz neues Wohngefühl.

Die Grundentscheidung lautet: Offen oder geschlossen?

Wintergärten liegen im Trend
Wintergärten liegen im Trend

Ein Wintergarten wird heute in der Regel als voll nutzbarer Wohnraum konzipiert.

Besonders beliebt sind zur Zeit Wintergärten, die sich komplett zum Haus hin öffnen.

Dabei ist es noch gar nicht so lange her, das eine bauliche – und somit ebenfalls thermische – Trennung zwischen der Wohnung und dem Wintergarten in Form von Terrassentür und Fenster die Regel war.

Beide Lösungen haben ihr Gutes.

Wenn der Wintergarten als ein eigenständiger Raum fungiert, kann er ebenfalls unabhängig klimatisiert werden.

Solch ein Wintergarten muss bei sehr kalten Außentemperaturen nicht voll geheizt werden.

Zugleich dient er als ein Wärmepuffer zum Außenraum.

Ein komplett zum Haus hin geöffneter Wintergarten, bringt dafür einen großen Zugewinn an Raum und Atmosphäre.

Dafür muss der gläserne Anbau höhere Ansprüche an die Sicherheit und Energieeffizienz erfüllen.

Zudem sind bei dieser Variante keine Ausführung als Kaltwintergarten oder als Sommergarten möglich – also Winter Gärten, die nicht das ganze Jahr über als Wohnraum genutzt werden können.

Steigende Ansprüche an die Wärmebilanz

Wintergärten - wohnlich eingerichtet
Wintergärten – wohnlich eingerichtet

Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Frage, ob die Energiebilanz eines neuen Wintergartens die gesetzlichen Vorgaben erfüllt.

Dies entscheidet die Energieeinsparverordnung (EnEV).

Ausgenommen hiervon sind aktuell Wintergärten, welche entweder höchstens eine Temperatur von zwölf Grad Celsius erreichen, die weniger als vier Monate im Jahr beheizt werden oder für die nur eine begrenzte jährliche Nutzungsdauer angedacht ist.

All dies kann nur ein baulich abgetrennter Anbau erfüllen.

Die Ansprüche an die Energiebilanz des Wintergartens sind mit der Zeit immer weiter gestiegen.

Trotzdem muss man sich nicht sorgen, dass man wegen zu strenger Grenzwerte irgendwann keinen Wintergarten mehr bauen kann.

So sorgt die Glasindustrie mit ständigen neuen Innovationen dafür, dass selbst großflächige Verglasungen deutlich verringerte Durchgangswärmeverluste haben.

Für die meisten Winter Gärten benötigen Sie eine Baugenehmigung;

lassen Sie sich ruhig durch einen unabhängigen Architekten bei der Auswahl Ihres Wintergartens beraten, bevor Sie zu den Wintergärten Herstellern oder Ihrem örtlichen Schreinermeister oder Zimmermannsbetrieb gehen.

Mad Men – Voll im Trend: Möbel aus der TV-Serie

Mad Men - Möbel Design Klassiker
Mad Men – Möbel Design Klassiker

Die nach sieben Staffeln jetzt leider beendete sehr sehenswerte TV-Serie „Mad Men“ ließ die Zeit der 1950er und 1960er und mit ihr auch das Design dieser Epoche erneut aufleben.

Seitdem sind Möbel wie Eames-Chairs, Knoll-Sofas und Saarinen-Tische wieder ähnlich beliebt, wie zu ihrer Zeit und werden deshalb sogar oftmals wieder neu aufgelegt.

Der Stil des „Mid-Century Modern“

Design-Klassiker, wie Jacobsens Egg Chair, Eames‘ Aluminium Chair und Saarinens Tulip Stuhl werden unter Experten unter dem recht unbekannten und leicht sperrigen Begriff „Mid-Century Modern“ zusammengefasst.

Jeder versteht dahingegen sofort was gemeint ist, wenn man von Möbeln „aus der Zeit von Mad Men“ spricht.

Das Wiederaufleben alter Design-Klassiker

 

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Aufgrund dieses Trends produzieren die Möbelhersteller heute fleißig Klassikerkollektionen mit Mid-Century-Schwerpunkt.

So wurden jetzt gleich von zwei Herstellern alte Modelle des dänischen Designers Hans J. Wegner neu auf den Markt gebracht.

Aber nicht nur das: der Stuhl CH 88 existierte bisher nur als Prototyp und auch der „Tube Chair“ kann erst mit den heutigen technischen Möglichkeiten in Serie produziert werden.

Die Entstehung der Mad Men Möbel

Der Mid-Century Modern Stil der Mad Men Möbel spiegelt den Optimismus und das allgemeines Aufatmen wieder, das insbesondere in den USA die Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg prägte.

In den 1950er Jahren boomte in den Vereinigten Staaten die Wirtschaft und mit dieser ebenfalls die allgemeine Konsumfreude.

Dem entsprach ein neuer Möbelstil, der von den USA ausgehend schnell ebenfalls das nordische, das italienische, das französische und das deutsche Design erfasste.

Das besondere Flair dieser Möbel

Das Wiederaufleben des Mid-Century Modern ist sicherlich ein Zeichen dafür, dass wir uns heute wieder nach diesem Gefühl des Optimismus und dieser Leichtigkeit sehnen.

Darüber hinaus waren die damaligen Möbelentwürfe zum größten Teil einfach sehr gut und zeitlos.

Ein weiterer Vorteil:

Diese oft organisch geschwungenen Möbel sehen nicht nur gut aus, sondern sind zudem zumeist auch ausgesprochen bequem.

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Smart Home – die Zukunft hat nun auch hierzulande begonnen

Smart Home
Smart Home

Dem Smart Home erging es lange Zeit ähnlich wie dem Internet in den Anfangszeiten – es wurde belächelt als „Spinnerei für Technik-Nerds“.

Wie das Internet heute eine tragende Säule der Wirtschaft, so ist auch das Smart Home im Begriff, immer mehr in den Fokus zu rücken.

Schon jetzt lässt sich prognostizieren, dass das Smart Home in nicht allzu ferner Zukunft eine Selbstverständlichkeit bei nahezu allen Neubauten und auch zahlreichen Bestands- und Altbauten sein wird.

Smart Home – Weg von den technischen Spielereien

Die ersten „Gehversuche“ des Smart Homes waren in der Tat, um es vorsichtig auszudrücken, etwas extrovertiert.

Das Licht über das Smartphone dimmen oder über das Tablet sehen, wer klingelt und dann auch über den kleinen Tablet-PC die Tür zu öffnen, oder das Licht im Wohnzimmer aus- und im Schlafzimmer einzuschalten, dazu gehört in der Tat eine kräftige Portion an technischer Begeisterung.

Längst ist aber auch das Smartphone seinen Kinderschuhen entwachsen.

Das „Internet der Dinge“ gewinnt zunehmend an Bedeutung.

Hin zur Internet fähigen Haustechnik

Nur eines von vielen Beispielen: eine moderne Heizungsanlage kann längst an das Internet angeschlossen werden, so wie auch das Auto und das ohnehin vorhandene Smartphone.

Dazu kommen Erfassungssensoren, die auch feststellen, wenn die Besitzer zu Hause sind, wo sie sind, oder wenn sie außer Haus gehen.

Über PC oder Smartphone kann die Heizung dann entsprechend gesteuert werden.

Insbesondere die automatische Steuerung ist hier interessant.

Das Haus erkennt, wenn sich der Besitzer nach Feierabend aus dem Büro nach Hause begibt.

Ist das Fahrzeug in einem bestimmten Radius, wird die Heizung auf die notwendige Temperatur hochgefahren.

Anders herum wird die Heizung herab reguliert, wenn die Bewohner außer Haus gehen, ebenso, wenn sie ins Bett gehen.

Egal, ob man heute um 20.00 Uhr und morgen um drei Uhr morgens schlafen geht.

Energieoptimierung, preisgünstig und ohne Zeitverlust automatisch einkaufen

Jalousien können geöffnet und geschlossen werden (zum Kühlen oder Aufwärmen), eine Alarmanlage kann ebenfalls angeschlossen werden.

Zudem kann bei vielen Smart-Home-Geräten auch der Stromverbrauch erfasst und massiv optimiert werden.

Bald werden auch Kühlschränke imstande sein, Bestellungen nach persönlichen Parametern vorzunehmen und online zu bestellen.

Das wiederum bedeutet Zeitersparnis.

Das Smart Home wird schon bald zu den durchschlagenden Verkaufs- und Mietargumenten zählen

Die komplette Energieeffizienz kann über eine Smart Home Lösung maximal optimiert werden, Routinen, die uns viel Zeit kosten, können ebenfalls bald vollautomatisch ausgeführt werden.

Nicht nur beim Einkauf der Lebensmittel.

Reicht das Heizöl nicht mehr aus oder erreicht einen bestimmten Punkt, kann das Smart Home den günstigsten Anbieter wählen und bestellen – das wird auch mit dem Stromanbieter bald so funktionieren.

Damit wird das Smart Home schon bald eine wichtige technische Grundausstattung sein, die Mieter und Immobilienkäufer fordern.

Eigentumswohnung vermieten oder selbst darin wohnen? Was lohnt sich mehr?

Eigentumswohnung vermieten oder selbst darin wohnen
Eigentumswohnung vermieten oder selbst darin wohnen

Der Kauf einer Wohnung scheint für viele Deutsche in Zeiten niedriger Zinsen ein attraktive Möglichkeit, ihr Geld gewinnbringend anzulegen.

Immobilien und damit auch Mieten erfahren gerade in Metropolen wie Berlin, München oder Frankfurt am Main eine enorme Preissteigerung.

Deshalb werden Wohnungen oftmals nicht gekauft, um selbst darin zu leben, sondern um sie weiter zu vermieten.

Die Mieteinnahme soll die Rendite erbringen, die Kapitalanlagen sonst nicht mehr abwerfen.

Doch geht diese Rechnung auf?

Fakt ist, der Wert einer Immobilie bemisst sich an ihrer Lage.

Leicht kann man fiktive Rechnungen aufstellen, deren Ergebnis das Vermieten attraktiver erscheinen lässt als die Eigennutzung.

Grundsätzlich aber bringt das Vermieten mehrere Nachteile gegenüber einigen Vorteilen.

Eigentumswohnung vermieten – Probleme bei der Wohnungsvermietung

Eine Wohnung zu vermieten ist mit allerhand Mühe verbunden.

Die Betriebskosten müssen genau errechnet werden.

Man muss jederzeit mit dem Auszug eines Mieters rechnen und in diesem Fall einen adäquaten Nachfolger suchen.

Diese Verwaltung kostet nicht nur Zeit, sondern auch Geld.

Um die fünf Prozent der Mieteinnahmen schluckt alleine die Wohnungsverwaltung.

Durch Mieterwechsel kommt es selbst in guten Wohnlagen oft zu längerem Mietausfall.

Der Gesetzgeber macht Mietern außerdem strenge Vorgaben.

Neben der festgesetzten Mietpreisbremse werden hohe ökologische Standards erwartet.

Auch wenn ein Mieter mit der Mietzahlung im Rückstand ist, kann er nicht ohne weiteres rausgeworfen werden.

Vor- und Nachteile gegeneinander abwägen – Eigentumswohnung vermieten

Wenn freilich keine Komplikationen bei der Vermietung auftreten, hat man Monat für Monat eine feste Einnahme.

Idealer Weise sollte diese höher liegen als die Miete, die man selbst zahlt.

Wenn man selbst zur Miete wohnt, ist man in räumlicher Hinsicht flexibler beim Immobilienkauf.

Ein Vorteil ist außerdem, dass man eine nicht selbst bewohnte Immobilie leichteren Herzens wieder verkaufen kann.

Wenn der Wertzuwachs hoch ist, hat sich die Investition gelohnt und man ist nicht emotional an die Wohnung gebunden.

Nach über zehn Jahren ist der Verkauf zudem steuerfrei.

Doch Achtung, nach zuverlässigen Berechnungen hat man die Investition in eine Immobilie in guter Lage auch erst nach etwa zehn Jahren durch seine Mieteinnahmen gedeckt.

Altbauimmobilien – Renaissance der Beliebtheit

Viele Jahre galten zahlreiche Altbauimmobilien als unattraktiv.

Zu hohe Sanierungskosten, dadurch zu hohe Mieten usw..

Doch das Zusammenspiel verschiedener politischer Ursachen sorgt für einen drastischen Aufschwung bei der Nachfrage von Altbauobjekten – zumindest in Großstädten und deren Einzugsgebieten.

Selten hat sich die Altbausanierung in solchen Regionen gelohnt wie derzeit.

Altbauimmobilien – Die Urbanisierung verstärkt sich immer mehr

Altbauimmobilien werden wieder beliebter
Altbauimmobilien werden wieder beliebter

Zunächst hat bereits in den letzten 10 bis 15 Jahren der Trend in die Stadt eingesetzt.

Immer mehr Unternehmen können nicht ohne Internet und die dazugehörige Infrastruktur ist nun mal in den Großstädten am besten.

Zu den so geschaffenen Arbeitsplätzen zieht es dann auch die Arbeitnehmer.

So ist die Nachfrage in den letzten Jahren drastisch angestiegen.

Dazu kommen zahlreiche EU-Bürger, die es aufgrund der guten Wirtschaftssituation hier her zieht.

Nicht zu vergessen der massive Wohnungsbedarf für alle anderen Migranten.

Altbauten können heute ganz anders saniert werden

Waren anfangs die notwendigen energetischen Sanierungsmaßnahmen noch hinderlich, hat sich auch das komplett ins Gegenteil verkehrt.

Einerseits bieten Bund, Länder und Kommunen ausgesprochen attraktive Fördermittel, andererseits haben sich technisch betrachtet ungeahnte Fortschritte bei Baustoffen und Baumaterialien erzielen lassen, nicht zu vergessen die ebenso rasant entwickelte Technik rund um erneuerbare Energien.

Wer heute einen Altbau nach den aktuellen Baustandards und mit modernen Baumaterialien saniert, der schafft langfristig Werte.

Altbauimmobilien – Eine Investition auf Jahrzehnte

Kalte Füße in Altbauwohnungen gibt es ebenfalls nicht mehr, auch undichten Fenster oder dergleichen gehören der Vergangenheit an.

Voraussetzung ist jedoch, dass eine Altbauimmobilie entsprechend energetisch saniert wird.

Sofortige Wertsteigerung, noch vor Fertigstellung verkaufte oder vermietete Wohneinheiten gehören in Großstädten zur Tagesordnung.

Bislang war eine energetische Sanierung vor allem immer ein Kompromiss.

Doch mit der dermaßen weit fortgeschrittenen Entwicklung kann heute wirklich auf Jahrzehnte im voraus saniert und somit Wert geschaffen werden.

Zirkuswagen, Bauwagen oder Schäferwagen zum Wohnen

Zirkuswagen, Bauwagen oder Schäferwagen zum Wohnen
Zirkuswagen, Bauwagen oder Schäferwagen zum Wohnen

Umgebaute Zirkuswagen, Bauwagen oder Schäferwagen eröffnen ein breitgefächertes Nutzungspotential.

Entsprechend ausgestattet können sie als mobile Wohnung dienen, sie können ein Ferienhaus für wechselnde Standorte sein und wahlweise ans Meer oder ins Gebirge gefahren werden.

Wenn das Häuschen für die wachsende Familie zu klein wird, kann man sich mit einem solchen Wagen Zusatzraum schaffen.

Ein solcher umgebauer oder speziell angefertigter Wagen kann als mobiles Büro oder Seminarraum dienen, er kann eine mobile Gaststätte oder ein Verkaufsraum sein oder einen Kindergarten beherbergen.

Auch als Hotel oder Gästeunterkunft sind solche Wohnwagen geeignet.

Der Nutzung sind keine Grenzen gesetzt.

Ein solcher Wagen kann Sauna, Atelier, Therapieraum, Informationszentrum oder Werkstatt sein.

Das Spektrum der Möglichkeiten ist groß.

Eine große Vielfalt an Nutzungsmöglichkeiten

Verschiedene Manufakturen und Hersteller haben sich auf Anfertigung und Umbau von Zirkuswagen, Bauwagen und Schäferwagen spezialisiert.

Je nach Bestimmung werden die Wagen aufgeteilt, ausgeführt und eingerichtet und mit dem notwendigen Gerät ausgestattet.

Die Hersteller richten sich dabei ganz nach den Wünschen ihrer Kunden und versuchen deren Ideen umzusetzen.

Solche Wagen können mit Versorgungsanschlüssen versehen werden.

Man kann Sie aber auch so ausstatten, dass ein völlig autarkes Wohnen unabhängig von Energieversorgern und Abwasseranlagen darin möglich ist.

Biotoiletten, Kompostieranlagen und Photovoltaik eröffnen da viele Möglichkeiten.

In Zeiten steigender Miet- und Energiepreise und mangelnden Wohnraums sind solche Wohnwagen durchaus ein Zukunftsmodell für das alternative Wohnen in Naturnähe.

Sie ermöglichen ein ökologisch nachhaltiges, unabhängiges und selbstbestimmtes Wohnen.

Und wer möchte nicht so leben?

Wohnraum für ein autarkes und flexibles Leben

Heute werden auf verschiedenen Portalen gebrauchte Zirkus-, Bau- oder Schäferwagen angeboten.

Wer einen alten Zirkus- oder Bauwagen aus Holz sucht, sollte den Begriff „Schindelwohnwagen“ oder „Schindelwagen“ für die Suche nutzen.

Solche alten, in Manufakturen gebauten Wagen haben oft ein Bogendach und sind mit manchmal sogar mit Oberlichtern versehen.

Mit Fantasie und handwerklichem Geschick lassen sich solche Wagen in eine einmalige Bleibe verwandeln.

Nicht jeder verfügt selbst über die benötigten Fähigkeiten und Fertigkeiten, einen solchen Umbau zu realisieren.

Eine Reihe von Handwerksbetrieben haben erkannt, dass der Umbau solcher Wagen Zukunftspotrential hat.

Sie haben sich auf Restaurierung, Um- und Ausbau oder Neubau von mobilen Wohnwagen spezialisiert.

Im Folgenden werden ausgewählte Spezialbetriebe und Manufakturen genannt.

Wohnwagon

Zirkuswagen Bauwagen Schäferwagen - Wohnwagon Außenansicht
Zirkuswagen Bauwagen Schäferwagen – Wohnwagon Außenansicht

„Wohnwagon“ ist ein 2013 gegründetes Start-up aus Österreich, das durch Crowdfunding viele Investoren von seiner Idee überzeugen konnte.

Die stylischen, 25 Quadratmeter großen Wohnwagons kosten als Rohbau 44.390 Euro inklusive Mehrwertsteuer und mit kompletten Autarkiepaket ausgestattet 94.358 Euro, ebenfalls inklusive.

Die vollkommene Autarkie bezieht sich auf Wärme, Sanitär und Strom.

Es gibt bereits um die 400 Interessenten an Wohnwagons.

Einige wurden bereits verkauft und werden zu verschiedenen Zwecken genutzt.

www.wohnwagon.at

Zirkuswagenbau – klassische Zirkuswagen

„Zirkuswagenbau“ stellt klassische Zirkuswagen mit Runddächern aus doppelt gepfalzten Kupfer her.

Es gibt die schönen Zirkuswagen wahlweise mit und ohne Oberlicht.

Sie sind maximal 20 Quadratmeter groß und kosten ab 36.000 Euro netto ohne Innenausstattung.

Auf Wunsch des Kunden fertigt „Zirkuswagenbau“ auch Schäferwagen und ganze Wagenburgen.

www.zirkuswagenbau.com

Wohlwagen – Zirkuswagen

„Wohlwagen“ bietet die unterschiedlichsten Modelle für vielfältige Nutzungen an.

Es gibt neugestaltete Zirkuswagen mit einer Grundfläche von 28 Quadratmetern beispielsweise für 38.481 Euro inklusive Mehrwertssteuer und Anlieferung mit neuem Fahrgestell ohne Innenausstattung.

„Wohlwagen“ plant individuell mit dem Kunden gemeinsam.

Die Standartmodell haben einen ausziehbaren Erker sowie eine ausklappbare Terrasse.

www.wohlwagen.de

Naturwagen & Lodges – Vollholzwagen

„Naturwagen & Lodges“ stellt von Hand winterfeste Vollholzwagen her.

Die urgemütlichen Wagen gibt es als Schäferwagen mit 4,50 Metern Länge bis hin zum 12 Meter langen Zirkuswagen.

Ausstattung und Grundriss richten sich individuell nach den Wünschen der Kunden.

www.naturwagen.de

Hirnholz Bauwagen

Die Schreinerei „Hirnholz“ aus dem hessischen Bensheim fertigt Bauwagen für mobiles Wohnen, für den Urlaub und für Waldkindergärten.

Die Wagen sind komplett ausgestattet und mit Heizung und Straßenverkehrszulassung für 25 oder 80 Stundenkilometer Geschwindigkeit versehen.

www.hirnholz-ok.de

Der Hobbitwagen

Der „Hobbitwagen“ besticht durch seine außergewöhnliche Erscheinung.

Runde Formen und Fenster sowie Oberlichter machen ihn zu einer märchenhaften Erscheinung, die sich wunderbar an die Natur anpasst.

www.weg-weiser.info

TimeOut Caravans Runddachwagen

Tischlermeister Martin van Neuß baut Runddachwagen mit Oberlichtern, die von klassischen Zirkus- und Zigeunerwagen inspiriert sind.

Das Grundmodell „Gipsy“ hat eine Grundfläche von 8,5 Quadratmetern und kostet 30.800 Euro inklusive Mehrwertssteuer und zuzüglich Transportkosten.

www.timeout-caravans.de

Die Wagenschneider – Schindelwagen

„Die Wagenschneider“ restaurieren, bauen und entwerfen Schindelwagen zum Wohnen und Arbeiten.

Über ihre Webseite unter „Fundus“ kann man mitunter sehr schöne alte Zirkuswagen erwerben.

www.diewagenschneider.de

Schreinerei Jochen Müller – Schäferwagen & Zirkuswagen

Die „Schreinerei Jochen Müller“ aus der Nähe von Freiburg fertigt Schäferwagen und kleinere Zirkuswagen nach den individuellen Wünschen der Kunden auch mit Ausbau des Innenraums.

Der Grundpreis für einen für PKW Anhänger tauglichen Schäferwagen beträgt 12.000 Euro inklusive Mehrwertssteuer.

www.zirkuswagenbau.info

www.schäferwagenbau.de

Die Bauwägelchen

Annette Lüttkenhaus und Klaus Kuhnert restaurieren in ihrer Werkstatt alte und gebrauchte Bauwagen.

Sie werden zu wahren Schmuckstücken und liebevoll „nette Damen“ genannt.

www.die-bauwägelchen.de

Wagen-Manufaktur – Zirkuswagen & Bauwagen

Die „Wagen-Manufaktur“ aus dem unterfränkischen Uettingen fertigt Bauwagen, Wohnwagen und Zirkuswagen aus Holz für Privatkunden und Waldkindergärten.

Ausgestattet werden die Wagen nach individuellen Kundenwünschen.

www.wagen-manufaktur.com

Bewegt leben – Zirkuswagen

„Bewegt leben“ restauriert alte Schindelwagen aus Zirkusbeständen und vom Bau und handelt auch mit gebrauchten und unaufgearbeiteten Wagen.

www.bewegtleben.com

Schäferwagen-Manufaktur

In Serup unweit von Flensburg werden in der „Schäferwagenmanufaktur“ Saunawagen, Badekarren und Schäferwagen von Hand und nach historischen Vorbildern gefertigt.

Die Wagen sind ausgesprochen gut isoliert.

www.schaeferwagen-manufaktur.de

Riewa Schäferwagen

Die Schäferwagenmanufaktur nahe des Nördlinger Ries in Bayern fertigt Forst-, Jagd-, Schäfer und Saunawagen.

www.riewa.de

Zirkuswagen-Manufaktur

In der Manufaktur werden verschiedene Zirkuswagenmodelle hergestellt und restauriert.

Mit Oberlicht kosten sie ab 45.000 Euro, kleinere Modelle gibt es schon für 29.000 Euro.

www.zirkuswagen.com

BoWo Schäferwagen

Hier werden Schäferwagen, Forstwagen Saunawagen und Zirkuswagen in verschiedenen Größen und Ausführungen nach historischen Vorbildern angefertigt.

Das kleinste Modell hat 3,6 Quadratmeter Grundfläche und kostet 7.980 Euro inklusive Mehrwertssteuer und zuzüglich Transport.

www.schaeferwagen.de

Fahrzeugbau Melde – Schindelwagen

Ein Unternehmen „Fahrzeugbau Melde“ gibt es seit 1889.

In langer Tradition werden hier Wohnwagen, Zirkuswagen und hölzerne Verkaufswagen, sogenannte Schindelwagen, gebaut.

www.wagenbau-melde.de

Wagenschmiede

Die Tischlerei „Wagenschmiede“ im Ort Wetzikon nahe Zürich fertigt Unikate und restauriert alte Wagen.

Die Wagen sind für dauerhaftes Wohnen gut geeignet.

Die Größten haben Grundflächen von 2,55 x 4,00 x 12,00 Metern und alle verfügen über Deichseln.

www.wagenschmiede.ch

Holz/Bau/Wagen

„Holz/Bau/Wagen“ plant und fertigt Studios und Wohnlösungen mit und ohne Fahrgestelle.

Der Fokus liegt bei diesem Hersteller auf der Materialauswahl.

Qualität und ökologische Verträglichkeit stehen im Vordergrund.

www.holz-bau-wagen.net

Unabhängig Wohnen im eigenen Wohnwagon

Wohnwagon – autarkes Wohnen

Wohnwagon Außenansichten
Wohnwagon Außenansichten

Wer träumt nicht von einem unabhängigen Leben, unabhängig von Mietpreisen und Energieversorgern?

Ein Leben im eigenen Wohnwagon könnte die passende Antwort sein.

In Österreich wurde von einem jungen Team ein Prototyp entwickelt, der alles bietet, was der Mensch zum autarken Leben braucht.

Dabei ist Nachhaltigkeit das erklärte Ziel des Start-ups „Wohnwagon“.

Die 25 Quadratmeter großen Wagons werden aus natürlich und regionalen Baustoffen hergestellt. Holz und recycelte Rohstoffe sind die zentralen Materialien.

Die Wohnwagons werden zudem mit Biotoilette, Photovoltaik, Wasserfilter und Grünkläranlage ausgestattet.

Damit ist ein völlig autarkes Leben an einem beliebigen Standort möglich.

Eine Wohnform mit Zukunftspotential

Wohnwagon Außenansicht
Wohnwagon Außenansicht

Die Idee für diese auch optisch schönen Wohnwagons hatte Christian Frantal.

Er sucht nach einer Alternative zu „all dem Irrsinn“, der in der Welt auf menschliches Betreiben hin passiert.

Er versteht den Wohnwagon als Beitrag zur Umweltpolitik.

Es geht um eine reduzierte , selbstständige und unabhängige Lebensweise in der Natur als Gegenentwurf zu all der Überproduktion, Vermüllung und Ausbeutung der Umwelt.

Er hofft, mit seiner Idee auch Menschen begeistern zu können, für die eine solche Wohnform bislang ausgeschlossen schien.

Intelligentes Raum- und Möbeldesign verleiht den Wohnwagons trotz des reduzierten Platzes eine gewisse Großzügigkeit, die an ein Loft erinnert.

Schon jetzt eine spannende Geschichte

An den Wohnwagons der Österreicher besteht schon jetzt ein reges Interesse.

Über 400 Voranmeldungen gibt es für die mobilen Kleinwohnungen. Die Wagons werden nach individuellen Wünschen der Kunden angefertigt und eignen sich nicht nur zum Wohnen.

Auch eine Nutzung als Hotel, fahrendes Restaurant oder Geschäft und Seminarraum sind denkbar.

Ideal ist ein solches Minihaus auch als Ferienhaus oder Zweitwohnung mit wechselnden Standorten.

Die sieben bereits verkauften Wohnwagons werden so auch unterschiedlich genutzt.

Das Unternehmen „Wohnwagon“ gibt es erst seit 2013.

Und wie es sich für ein echtes Start-up gehört, wurde seine Gründung durch Crowdfunding ermöglicht.

Über 100 Investoren vertrauten auf diese Idee.

Zirkuswagen und mehr

Auch andere Anbieter bauen und restaurieren ehemalige Zirkuswagen aus Holz.

Auch schicke Zirkuswagen Neubauten modern oder traditionell – auf jeden Fall sehr individuell – gibt es heute für ein autarkes Leben zu kaufen.